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Es werden Posts vom Juli, 2021 angezeigt.

Kurzbesuche, erstens, zweitens, Dèja- vu und ein Hatschi

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  Jaja. Klar war, dass wir auf Strecke noch ein paar Kurzbesuche einlegen, und das klappte auch ganz trefflich. Klar war auch, dass wir dann in Richtung Süden drehen. Überraschender Weise wollte gerade das weibliche Mitglied der Reisegruppe unbedingt in den unmittelbaren Bereich vom Kloster „Andechs“ fahren. Okay, meinetwegen, ich bin ja gutmütig, auch wenn ich mir da nichts draus mache, also Bierproben oder so’n Zeugs. Allerdings, wie so oft bei so vielen dieses Jahr, fiel auch dieser durchaus gut durchdachte Plan voll ins Gewässer! Soll heißen, erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt… Denn die Voraussagen für die letzte Juliwoche gerade für den Bereich südliches Allgäu und Bayern rund um den Großraum München hörten sich nicht wirklich prickelnd an. So reifte der Plan, nun doch wieder eher nördlich zu fahren und einfach erst einmal mit der Wandertour weiter zu machen. Immerhin versprachen die Wetterfrösche, dass auf der gedachten Linie Rüdesheim/ Rhein und Fuld...

Jetzt starten wir wieder - aber in die andere Richtung!

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So schade das für uns war mit dem Abbruch vor zwei Wochen, wenn man die schrecklichen Bilder in den Nachrichten sieht, war es sicher die richtige Entscheidung, denn wir hätten manch Wassersafari hinter uns bringen müssen... Nun hatten wir etwas "Pause" daheim, konnten das ein oder andere regeln und organisieren und den weiteren Verlauf planen. Der schaut etwa so aus, dass wir nach ein paar Besuchen auf der Strecke am letzten Juli- Wochenende in Richtung der Seen im Großraum München aufbrechen, hier und dort verweilen - das ist ja schließlich auch wieder Wetter abhängig - und uns dann in Richtung Salzburg bewegen. Die Stadt ein wenig ansehen, uns vielleicht mit W. A. Mozart austauschen, sollte er unverhofft auftauchen.  Dann möchte die Wandersfrau vor allem mal bei den "Bergrettern" im Bereich Ramsau in Österreich mithelfen; die kommen ja manchmal wirklich nur knapp zum Geschehen und da kann sie bestimmt den ein oder anderen Tipp geben, wie sich das verbessern lässt....

Andere Wandersleute, nerviges Wetter, nochmal Kelten und Scheurebenalarm

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Von dem wirklich gut gemachten Stellplatz in Herrstein verlief die nächste Etappe, die noch immer eine des „Saar- Hunsrück- Steigs“ war, bei rechtzeitig einsetzendem Regen bis nach Reinhardtsmühle; ganz bekannt eigentlich… Für die nächste Nacht hatten wir geplant, einen der im Ziel nahen Ort Rhaunen verfügbaren Stellplatz zu nutzen. Während die Wanderkönigin also unterwegs war, sah ich mir den Stellplatz vorab an, aber, naja, das war irgendwie nix! Mitten im Ort auf einem normalen Parkplatz, geschätzte 20 % Gefälle, also wir haben ja auch „Urlaub“! Da ich sie sowieso irgendwo im Zielbereich aufnehmen musste, war klar, dass wir anderswo übernachten. In Reinhardtsmühle (niemals zuvor gehört natürlich!) fand ich sie dann, quatschend mit zwei weiteren Wandersleuten, die unabhängig voneinander (und mit mächtig Gepäck…) den auch für das Wuschele noch kommenden „Soonwald- Steig“ erwandern wollten, mit Übernachtung im Zelt (die eine oder ganz im Freien (der andere). So mit Minikocher und T...